Damit Wärmepumpen ihren Beitrag zu einer klimaneutralen Wärmeerzeugung effizient leisten können, muss ihre Leistung dem jeweiligen Einzelfall angepasst werden.

Eine Überdimensionierung führt zu häufig ineffizientem Taktbetrieb und erhöhtem Verschleiß. Eine Unterdimensionierung kann den Einsatz weniger effizienter Elektroheizstäbe erhöhen und führt zu einem größeren Stromverbrauch. Das Vorgehen zur Leistungsauslegung von Wärmepumpen wird in verschiedenster Literatur beschrieben. Diese beziehen sich dabei alle explizit auf die Norm-Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Zwischen den Wärmeverlust und der Außentemperatur besteht ein linearer Zusammenhang. Die Norm-Heizlast bezeichnet die maximal zu erwartende Heizlast. Bei 20°C Außentemperatur wird angenommen, dass die Innentemperatur ebenfalls 20 °C ist. Dies führt dazu, dass die Heizlast rechnerisch bei null liegt.

Gerne können wir für Sie die Leistungsauslegung der Wärmepumpen übernehmen und Sie dementsprechend beraten. Wir können hier auf einen Erfahrungsschatz von über 25 Jahren zurückgreifen.